Silberner Brautbecher aus Hanau

Eine antike elegante „Team-Probe“ für Verliebte.

Einer alten Legende nach wollte ein Edelmann seine schöne Tochter Kunigunde erst dann an deren große Liebe, einem Goldschmied, vergeben, wenn dieser es schaffte, einen Becher zu gestalten, aus dem beide gleichzeitig trinken könnten, ohne dabei einen Tropfen zu vergießen. Dieses Kunststück ist dem jungen Mann durch einen solchen Becher, wie wir ihn hier haben, gelungen und die Ehe konnte geschlossen werden.

Seit jeher ist dieser Brautbecher ein Symbol für Liebe, Treue und Hoffnung und erfreut sich neuerdings auch wieder auf modernen Hochzeiten großer Beliebtheit. 

Dieses schöne Beispiel ist aber weitaus älter, nämlich aus der Zeit um die Jahrhundertwende, d.h. um 1900-1920. Das zeigt sich an der künstlerischen Gestaltung selbst sowie in dem Schriftzug am Rocksaum des großen Bechers. Die Punzen bezeugen den Silbergehalt (800er Silber) und weisen auch den Ort (Hanau) sowie die Hersteller Gebrüder Gutsgesell aus.

Ein alter Brauch in edlem „Gewand“ – wie schön, dass es auch heute zu Hochzeiten wieder stilvoll zugeht.

https://www.zdf.de/show/bares-fuer-rares/bares-fuer-rares-vom-17-mai-2023-100.html

 

Weitere Daten:

Höhe: 25 cm

Gewicht: 282 gr.

Zustand: Kleine Reparaturen Hände Braut und Stab des Brautbechers. Innenvergoldung des kleinen Bechers abgetragen.

 

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